Erolshouse- Genusscacher

Stand: 07.02.2017
Wer schon mal hier war, hat bestimmt schnell gemerkt, das sich hier was verändert hat.
Eine neue Homepage soll’s werden. Da ich aber von der Materie nun mal gar keine Ahnung habe, wird es wohl nur langsam in die alte Form verwandelt. Also habt ein bisschen Geduld.

 

 

Ja. Moin zusammen.

Ich will mich hier erst einmal vorstellen.

Mein Realname ist Sigi, bin 1971 in Hessen geboren, im Schwarzwald groß geworden, wohne zur Zeit in Schwanewede, in der Nähe von Bremen.

Von Beruf bin ich Maler und Lackierer.

Mit dem Geocachen habe ich im Mai 2011 begonnen. Zu dieser Zeit arbeitete ich auf Montage und die Kollegen schauten jeden Abend Fußball.

Toll, wenn man Fußball mag.

So passte das zufällig entdeckte neue Hobby, wie die Faust aufs Auge. Geh‘ ich halt Abends Cachen.

Am Anfang benutzte ich ausschließlich ausgedruckte Satellitenbilder zum Auffinden der Dosen. Nach ca. 30 Founds kaufte ich mir ein Gerät mit dem ich bis zu 12 GPS Punkte anpeilen konnte. Also nur Richtung und Entfernung. Mehr nicht. Definitiv nicht paperless.

So wurde noch viel Papier beschrieben, um Daten wie Größe, D- und T-Wertung, Hints usw. dabei zu haben.

Besonders doof war dabei, dass dort nicht das üblichen N53°MM.MMM, sondern im N53°MM.SS.SS Format benutzt wurde. Somit lagen wir bis zu 800 m im Off.

Und natürlich haben wir den Fehler nicht gleich erkannt. Ich wollte das Gerät schon wieder zurück schicken, als mich die Erkenntnis traf.

Oh man, das tat weh. Ein bisschen zu stark mit der Hand vor die Stirn geschlagen.

Nun konnten wir richtig geocachen.

Wieso eigentlich wir? Mittlerweile fand auch meine Frau daran Geschmack. Als sie dann in der Woche schon ohne mich cachen gehen wollte, drängte ich ihr einen eigenen Account auf.

Etwas über 100 Founds später, musste ZUFÄLLIG ein neuen Handy her. Da kann man ja auch ein Smartphone kaufen. Mit dem kann man mit der passenden App (c:geo) endlich paperless cachen.

Komischerweise cache ich heute noch nur mit Satellitenbildern. Geht, außer im Wald, wunderbar. Dort ist die Orientierung nur mit Satellitenbild etwas schwierig. Beim 386.ten Baum links von der Straße ist die Dose. Na, toll!